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Ausbau der digitalen Unternehmenskommunikation durch den Start unserer LinkedIn-Präsenz
Veröffentlichung eines neuen Gesamtkatalogs mit zahlreichen Neuprodukten als Ergebnis der vorherigen Entwicklungsarbeit
Intensive Phase der Produktentwicklung zur Erweiterung des Sortiments
Als Teil einer mehrstufigen Erneuerung des Erscheinungsbildes startet HUGO JOSTEN auch online durch und präsentiert zum Jahresende seine rundum erneuerte Website.
Dr. Klaus Weirich übernimmt im Rahmen einer Nachfolgeregelung sämtliche Geschäftsanteile des Unternehmens und leitet die Firma als Geschäftsführer. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens wird unverändert fortgeführt.
Als erster Hersteller in Deutschland bietet HUGO JOSTEN Berufsbekleidung aus Bio Baumwolle, Fairtrade an.
Die Berufs- und Schutzbekleidung wird aufwendiger und modischer. Der Anteil firmenspezifischer Bekleidung bei HUGO JOSTEN wächst ständig. Die Herstellung findet aus Qualitäts- und Flexibilitätsgründen immer stärker als Lohnfertigung in Osteuropa statt, der Importanteil geht zurück.
Zur Belieferung von Baumärkten mit Workwear wird die Josten Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG gegründet. Im Rahmen der Konzentration auf die Kernkundschaft wird die Josten Vertriebsgesellschaft Ende 2001 verkauft.
Die Fertigung größerer Serien am Firmensitz wird eingestellt, der Personalstand wird reduziert. Die eigene Produktion in Grefrath konzentriert sich auf die Herstellung von Musterteilen und Sondergrößen, die Abdeckung dringender Bedarfsfälle und das Aufbringen von Abzeichen. Sie bleibt bis heute integraler Bestandteil des umfassenden Servicekonzepts.
Die dritte Lagerhalle wird in einem benachbarten Industriegebiet fertiggestellt.
Das Unternehmen fokussiert sich zunehmend auf industrielle Kunden. Zertifizierte Schutzbekleidung wie insbesondere auch Flamm-, Schweißer- und Chemikalienschutzanzüge gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Nach dem Tod von Hugo Josten sen. übernehmen die beiden Kinder sämtliche Geschäftsanteile. Hugo Josten jun. wird alleiniger Geschäftsführer.
Die Einzelfirma wird in eine GmbH & Co KG umgewandelt. Hugo Josten jun. wird neben seinem Vater Gesellschafter und Geschäftsführer. Im Rahmen der Expansion wird die zweite Lagerhalle gebaut.
Als eines der ersten deutschen Unternehmen nimmt die Firma HUGO JOSTEN den Import von Standard-Berufsbekleidung aus China auf. Bis viele Wettbewerber nachziehen werden in einem mehrjährigen Zeitfenster hohe Erträge erwirtschaftet, die dazu beitragen, den Strukturwandel zu bewerkstelligen. Noch heute profitiert das Unternehmen von seinen langjährigen Kontakten ins Reich der Mitte.
Um den steigenden Lagerbedarf infolge der zunehmenden Anzahl der Artikel zu decken, wird die erste Lagerhalle in Grefrath in Betrieb genommen
In der deutschen Textil- und Bekleidungsindustrie beginnt ein tiefgreifender Strukturwandel. Aufgrund des hohen Lohnkostenanteils wird es zunehmend schwieriger, Bekleidung an Hochlohnstandorten wirtschaftlich zu fertigen. Die Firma HUGO JOSTEN beginnt frühzeitig, die eigene Fertigung in Grefrath durch Lohnfertigung zu ergänzen, zunächst in den strukturschwachen deutschen Gebieten der Eifel und des Bayerischen Waldes, später in Griechenland, der Tschechoslowakei, Polen und in weiteren Ländern Osteuropas.
Das Unternehmen wird in HUGO JOSTEN Berufskleiderfabrik umfirmiert. Es wird Berufs- und Schutzbekleidung für Industrie, Handel, Dienstleistungsgewerbe, Handwerk und Behörden gefertigt.
Aufnahme der Herstellung von Schutzbekleidung aller Art.
Nach Kriegsende wächst das Unternehmen. Der Fertigungsbetrieb in Grefrath wird in zwei Stufen deutlich erweitert. Die Berufsbekleidung wird zunehmend am Fließband in größeren Stückzahlen gefertigt.